by Dr. med. Barbara Mijuskovic

Spezialistin für geschlechtsangleichende Genital- und Brustchirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Brustaufbau

Ein Brustaufbau bei transfemininen Personen ist nötig, wenn sich durch die feminisierende Hormontherapie alleine keine adäquate Brustgrösse entwickelt. Meistens werden dafür Silikonimplantate verwendet. Das Implantat wird vor oder hinter dem Brustmuskel platziert, über einen kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte. Es werden die modernsten Implantate mit höchster Qualität verwendet. Eine feminisierende Hormontherapie von mindestens einem Jahr ist empfohlen.

In ausgewählten Fällen kann ein Aufbau mit Eigenfettgewebe erfolgen. Hierbei wird Fettgewebe an geeigneten Stellen wie Bauch, Flanken oder Oberschenkeln abgesaugt, bearbeitet und anschliessend in den Brustbereich transplantiert. Da sich ein Teil des transplantierten Gewebes abbauen kann sind hier meistens 2-3 Sitzungen nötig für ein gutes Endresultat

OP Zeit: 60-90 Minuten
Verweildauer im Spital tagesklinisch oder 1-2 Nächte
Körperliche Schonung für 4-6 Wochen

Brustaufbau

Ein Brustaufbau bei transfemininen Personen ist nötig, wenn sich durch die feminisierende Hormontherapie alleine keine adäquate Brustgrösse entwickelt. Meistens werden dafür Silikonimplantate verwendet. Das Implantat wird vor oder hinter dem Brustmuskel platziert, über einen kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte. Es werden die modernsten Implantate mit höchster Qualität verwendet. Eine feminisierende Hormontherapie von mindestens einem Jahr ist empfohlen.

In ausgewählten Fällen kann ein Aufbau mit Eigenfettgewebe erfolgen. Hierbei wird Fettgewebe an geeigneten Stellen wie Bauch, Flanken oder Oberschenkeln abgesaugt, bearbeitet und anschliessend in den Brustbereich transplantiert. Da sich ein Teil des transplantierten Gewebes abbauen kann sind hier meistens 2-3 Sitzungen nötig für ein gutes Endresultat

OP Zeit: 60-90 Minuten
Verweildauer im Spital tagesklinisch oder 1-2 Nächte
Körperliche Schonung für 4-6 Wochen

Dr. med. Barbara Mijuskovic

Spezialistin für geschlechtsangleichende Genital- und Brustchirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Geboren und Aufgewachsen am Walensee, absolvierte Barbara Mijuskovic das Medizinstudium an der Universität Basel und Université Pierre et Marie Currie Paris. Nach einem Auslandaufenthalt in Mittel- und Südamerika und Disserationsarbeit erfolgte ab 2008 eine fundierte chirurgische Ausbildung mit Erlangen des Schweizer Facharzttitels Chirurgie FMH. Am Universitätsspital Basel setzte sie ihre Ausbildung fort und erlangte den Schweizer/Eruopäischen Facharzt für Plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie FMH/EBOPRAS.

Seit 2015 spezialisierte sich Dr. med. Barbara Mijuskovic zunehmend auf dem Gebiet der geschlechtsangleichenden Chirurgie mit Fokus auf Genital- und Brustchirurgie.

Ab 2017 übernahm sie die chirurgische Leitung am Zentrum für Geschlechtervarianz Universitätsspital Basel und baute dieses erfolgreich auf.

2022 erhielt sie mit ihrem Team Spital-intern finanziellen Zuspruch für Forschung und Innovation.

Von 2018 bis 2022 war Dr. med. Barbara Mijuskovic Oberärztin, von 2023 bis 2024 Kaderärztin in der Klinik der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie USB.

Von 2021 bis 2024 war sie Fellow und Co-Operateurin von Dr. med. Paul Jean Daverio, Pionier und Spitzenchirurg im Gebiet der Geschlechstangleichung, zuletzt am Zuger Kantonsspital und Meoclinic Berlin.

Ab 01.09.2024 ist Dr. med. Barbara Mijuskovic Belegärztin und Leiterin der geschlechtsangleichenden Chirurgie am Zuger Kantonsspital mit Praxistätigkeit in Zürich

Sie lebt mit ihrem Mann, der gemeinsamen Tochter und 2 Bonuskindern in der Stadt Zürich.

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